Marina Dumont Anastassiadou

Marina Dumont Anastassiadou


Foto: © Romane OLRY

Marina Dumont Anastassiadou (*1993 in Strasbourg, Frankreich) ist eine griechisch-französische Regisseurin, die zwischen Frankreich, Griechenland und der Türkei aufgewachsen ist. Zurzeit lebt sie u.a. in Berlin, wo sie mit ihrem Kollektiv ISO 3591 an dokumentarischen Theaterformate arbeitet. Sie hat zuerst in Frankreich Literatur studiert und wurde 2014 an der Ecole Normale Supérieure (Paris) angenommen. 2016 schloss sie dann ihren Master in Kulturgeschichte an der Sorbonne ab. Parallel war sie als Regisseurin, Regieassistentin, Beleuchterin und Theaterpädagogin tätig. Ihr Regiestudium hat sie an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg absolviert. Seitdem bewegt sie sich zwischen Praxisfeldern (u.a. Film, Theater, Performance). Sie interessiert sich für die Menschen und die Situationen, die sich im „Dazwischen“ befinden und oft übersehen oder ausgeschlossen werden. Seit 2021 ist Marina regelmäßig in der Rolle der Alexia in »Innocence« (Regie: Simon Stone) zu sehen. 2025 promovierte sie auch in Theaterwissenschaft an der Université Paris Nanterre.

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