Tiny Room Sessions: Felix Nagl

Foto: © Julia Schäfer

Livestreaming: tiny room sessions 
Donnerstag, 31. März
2022 um 20 Uhr
mit: Felix Nagl

Felix Nagl ist Pianist und Performer im Bereich der Neuen Musik und entwickelt Sound-Konzepte für Theaterformate. Bei den »tiny room sessions« spielt Felix Nagl zwei Sätze aus Enno Poppes „Arbeit“ für virtuelle Hammond-Orgel und Catherine Lambs „nodes, various“ für drei Oszillatoren. Während Poppes mikrotonale Hommage an den Sound der Hammond-Orgel rastlos, virtuos und druckvoll daher kommt laden Lambs meditative Klänge dazu ein, sich in ein virtuelles Spiegelkabinett der Obertöne zu begeben.

Hier geht es zum Link:
https://www.youtube.com/c/kunststiftungbadenwurttemberg

Programm:
„Arbeit“ I - Enno Poppe (ca. 6 ́)
„nodes, various“ - Catherine Lamb (ca. 13’)
„Arbeit“ III - Enno Poppe (ca. 7’)

Felix Nagl (*1991) arbeitet bevorzugt im Spannungsfeld zwischen digitalen und analogen Klangwelten und arbeitet mit Künstler*innen aller Sparten um Themen- und Raumbezogene Konzertformate zu entwickeln. Sein Instrumentarium reicht vom akustischen Klavier über Synthesizer und Tonbänder bis hin zu elektrischen Zahnbürsten. Er bespielt Konzerthäuser, Clubs und Festivals (Festspielhaus Salzburg, Gasteig München, Staatstheater Stuttgart, White Noise Stuttgart, Konvergence-Festival Prag, Südseite Nachts Stuttgart, Fuchsbau-Festival Hannover, Ultraschall Berlin) und ist Mitglied der Ensembles Pony Says, y-band sowie des Theater-Kollektivs Goldstaub.

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