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		<title>Kunststiftung BW Veranstaltungen</title>
		<link>http://www.kunststiftung.de/</link>
		<description>Ausstellungen, Lesungen und Konzerte mit den Stipendiaten der Kunststiftung Baden-Württemberg</description>
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			<title>Kunststiftung BW Veranstaltungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Nov 2010 20:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Literarisches Doppel: Julia Willmann und Tatjana Kruse in der GEDOK Stuttgart</title>
			<link>http://www.kunststiftung.de/veranstaltung/literarisches-doppel-julia-willmann-und-tatjana-kruse-in-der-gedok-stuttgart.html</link>
			<description>Lesung mit Julia Willmann (Stipendiatin 2010) und Tatjana Kruse(GEDOK Stuttgart). Moderation:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Julia Willmann</b>, in diesem Jahr Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg, wurde 1973 in Freiburg geboren und studierte Germanistik und Medienwissenschaften in Düsseldorf. Sie arbeitete in Köln als Regieassistentin beim Film, ehe sie 1999 für ein Regie- und Drehbuch-Studium an die Deutsche Film- und Fernsehakademie nach Berlin ging. Nachdem sie zunächst als freie Autorin und Dramaturgin tätig war, arbeitete sie mehrere Jahre als Spielfilmredakteurin bei dem Fernsehsender arte in Straßburg und später als creative producer bei der Kölner Filmproduktionsfirma Little Shark Entertainment. Seit Oktober 2009 ist sie wieder als freie Autorin und Filmemacherin tätig. 
<b>Julia Willmann</b> liest aus ihrem ersten, noch unveröffentlichen Roman „WAS ES IST“. Dieser schildert die Reise der 35jährigen Viola, die ein Geheimnis ihrer Mutter aufdeckt, das - trotz aller versuchten Abgrenzung - nach wie vor Auswirkungen auf Violas eigenes Leben hat. Auf der Suche nach Wahrheit ist sich Viola im Zuge ihrer Ermittlungen zunächst nicht darüber bewusst, dass sie sich im Grunde auf die Suche nach sich selbst gemacht hat. Die tragikkomische Familiengeschichte erzählt von der schweren Kunst des Verzeihens und von der Schönheit einer großen Entscheidung: zu lieben, auch ohne zu verstehen.
Das Verbrechen muss keine todernste Sache sein. Und alles im Leben lässt sich heiter angehen, sogar ein Auftrags- oder ein Rachemord.<br />Seit dem Jahr 2000 fließen aus der Feder von <b>Tatjana Kruse</b> schräge, schwarzhumorige Romane und Geschichten. In „Klappe zu, Gatte tot“ präsentiert sie Kriminalstories um starke Frauen, grobmotorische Stripper, abfindungssatte Ex-Banker und arbeitsscheue Kater.
Die Marlowe-Preisträgerin und überzeugte Krimiautorin <b>Tatjana Kruse</b>, Jahrgnag 1960, lebt und arbeitet in Schwäbisch Hall.<br /><br />
Moderation: <b>Isabel Koch</b><br />Ort: <b>GEDOK Stuttgart</b> 
Eine Kooperation der Kunststiftung Baden-Württemberg und der GEDOK Stuttgart. 
GEDOK Stuttgart<br />Gemeinschaft der&nbsp;  Künstlerinnen und       Kunstfreunde e.V.       &nbsp;       <br />Hölderlinstrasse 17       70174 Stuttgart       <br />Tel.&nbsp; 0711/297812 <br />      Fax. 0711/2260785<br />gedok@gedok-stuttgart.de
Julia Willmann:<link http://www.kunststiftung.net/index.php?inhalt=kuenstler&id=40139&genre=4 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.kunststiftung.net</link><br />Tatjana Kruse:<link http://www.tatjanakruse.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.tatjanakruse.de</link><br />GEDOK Stuttgart: <link http://www.gedok-stuttgart.de/ _blank>www.gedok-stuttgart.de<br /><br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Vorschau</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Solitude-Konzerte in der Scheune:&lt;br /&gt;Junge Interpreten spielen Kammermusik</title>
			<link>http://www.kunststiftung.de/veranstaltung/solitude-konzerte-in-der-scheunebr-junge-interpreten-spielen-kammermusik.html</link>
			<description>Klassik-Reihe 2010Solitude-Konzerte in der ScheuneStipendiaten der Kunststiftung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Akademie Schloss Solitude und der Landesmusikrat Baden-Württemberg laden ein zum Solitude Konzert in der Scheune.
Im Rahmen der Konzertreihe <b>„Solitude-Konzerte in der Scheune - Junge Interpreten spielen Kammermusik“</b>, treten am <b>Sonntag den 10 Oktober 2010 um 11 Uhr</b> zwei Stipendiaten der Kunststiftung Baden –Württemberg auf: <b>Tomasz Daroch</b> (Stipendiat&nbsp;2007) und <b>Kim-Harald Plattner </b>(Stipendiat 2009). Außerdem spielen Maria Daroch, Anna Daroch und Olga Gollej.
<b>Programm<br />Frederic Chopin</b><br />„Polonaise Billante“<b><br />Frederic Chopin</b><br />„Klaviertrio g-Moll op. 8“<b><br />Eugène Ysaÿe</b><br />„Sonate für Violine solo Nr. 3 ‚Ballade’“<b><br />César Franck</b><br />„Sonate für Violine und Klavier A-Dur (1886)“
Das <b>Daroch Trio</b> besteht aus Maria Daroch (Klavier), Anna Daroch (Violine) und <b>Tomasz Daroch (Violoncello)</b>. Das Familien-Klaviertrio wurde 2003 von den drei Geschwistern in Polen gegründet.<br />Alle studierten&nbsp; Kammermusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim bei Prof. Michael Flaksman und Prof. Michael Hauber und schlossen ihr Diplom mit Auszeichnungen ab. Auch nach dem Studium folgten Preise und Auszeichnungen bei internationalen und nationalen Wettbewerben. Als Nachwuchsmusiker nehmen sie seit 2003 regelmäßig bei Meisterkursen, Wettbewerben und Festivals teil. Im letzten Jahr erhielten&nbsp; sie das Live Musik Now- Stipendium der Yehudi Menuhin Stiftung Rhein-Neckar.
<b>Kim-Harald Plattner</b> erhielt im Jahr 2009 das Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. Der 1991 in Stuttgart geborene Kim-Harald erhielt schon mit vier Jahren Geigenunterricht. Von 2005 bis 2007 war er Schüler des Hochbegabtenzentrum der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Anschließend war er Jungstudent an der Hochschule für Musik Franz Liszt unter Prof. Ursula Dehler und schloss dort sein Studium mit der höchsten Auszeichnung ab. Er hat bereits Konzerte in Deutschland, Frankreich, Rumänien, Östereich, schweiz, Dänemark, England und Israel gegeben. Kim-Harald Plattner erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, Preise und Stipendien. Derzeit ist er Student bei Prof. Yair Kless.<br /><b><br />Olgar Gollej</b>, 1983 in Kasachstan geboren, erhielt ihre ersten Klavierstunden bereits mit fünf Jahren. Neben ihrer schulischen Ausbildung an einem musikalischen Gymnasium erhielt sie als Gaststudentin eine Frühförderung an der Leipziger und der Würzburger Musikhochschule. Von 2002 bis 2007 studierte sie unter Prof. Arne Torger an der Hochschule Musik Franz Liszt in Weimar und unter Prof. Hans Leygraf am Mozartteum in Salzburg. <br />Nach ihrem Konzertexamen bei Prof. Peter Waas an der Hochschule für Musik Fanz Liszt Weimar erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen verschiedener Wettbewerbe in den Bereichen Klavier- und Kammermusik. 2004 erhielt die den Russland-deutschen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg für Musik. Olga Gollej hat Konzerte in Europa, Südamerika und dem Nahen Osten gegeben. Gemeinsam mit dem Klarinettisten Karl Leister gründete sie das TRIO ecco. Nach Lehraufträgen an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, unterrichtet sie nun seit dem Wintersemester 2008 am Edward Said Konservatorium für Musik in Israel/Paläastina.<br /><br />Akademie Solitude: <link http://www.akademie-solitude.de/310_events_current.php - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.akademie-solitude.de</link><br />Tomasz Daroch:<link http://www.kunststiftung.net/index.php?inhalt=kuenstler&id=30176 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.kunststiftung.net</link><br />Kim-Harald Plattner:<link http://www.kunststiftung.net/index.php?inhalt=kuenstler&id=30193 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.kunststiftung.net</link>]]></content:encoded>
			<category>Bildende Kunst</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Johannes Esper und Andreas Lorenschat im Haus der Kunststiftung</title>
			<link>http://www.kunststiftung.de/veranstaltung/johannes-esper-und-andreas-lorenschat-im-haus-der-kunststiftung.html</link>
			<description>Hausausstellung der Stipendiaten 2010.Dauer der Ausstellung: 30. September bis 12. November 2010.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Johannes Espers</b> Arbeiten entstehen stets in Serien. In den letzten zwei Jahren hat er sich mit den Sujets „Kopf“ und „Figur“ befasst. In Ausstellungen fasst er die Objekte als Ensembles zusammen. Er begreift sie jedoch als Einzelstücke, die je nach Zusammenhang immer verschieden gruppiert werden können. <br /><br />Esper verwendet wenige, schlichte Materialien – wie Wellpappe, Beton oder Ton – die er in möglichst einfachen Arbeitsschritten verändert und die eine unvermittelte Formgebung ermöglichen. Im Gegensatz zu den groben Materialien stehen die daraus hervorgegangenen filigranen Objekte. Jede Ecke, Erhöhung oder Vertiefung erscheint geplant und minutiös bearbeitet, gleichzeitig wirken die Werke jedoch unmittelbar und zufällig. <br /><br />In scheinbar strengem Minimalismus beschränkt sich der Künstler auf klare und formale Elemente – das Quadrat, den Kreis, das Rechteck – füllt diese jedoch, durch den Titel, mit neuen Inhalten, die im Kontrast zu den Prinzipien der Objektivität und des Ungegenständlichen der Minimal-Art stehen. Wenige oder keine abbildenden Details stützen die allein durch die Betitelung evozierte Gegenständlichkeit der Objekte. <br />Subtil parodiert Esper in seinen Werken durch die Miteinbeziehung der Wirklichkeit, die Utopien der Moderne.<br /><br />In der Kunststiftung zeigt er unter anderem Wandobjekte aus seiner Serie „Köpfe“ aus den Jahren 2008 und 2009.<br /><br /><b>Johannes Esper</b>, 1971 in Cochem geboren, lebt und arbeitet in Karlsruhe. Er studierte von 1998 bis 2004 Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in der Klasse von Prof. Meuser. Er hatte bereits mehrere Einzelausstellungen, unter anderem bei Sebastian Fath contemporary in Mannheim, in der V8 in Karlsruhe, im Hospitalhof Stuttgart und bei Nusser &amp; Baumgart in München. <br /><br /><b>In Andreas Lorenschats </b>Werken vermischen sich biographische Aspekte mit Elementen aus Literatur, Film und Zeitgeschehen. In einem medialen Kosmos aus Fotografie, Video, Text und Installation nutzt Lorenschat Schrift, Bild und Objekt als gleichwertige Bausteine für die Konstruktion seiner Arbeiten. <br />Immer wieder thematisiert er die Verwobenheit von Sprache und Bild, sowie die Verbindung von gedachten und tatsächlichen Bildsituationen und -räumen.<br /><br />Der Betrachter nimmt in der Konzeption von Lorenschats Kunst eine zentrale Funktion ein, indem er durch seine Rezeption mit dem Werk in einen Dialog tritt und es dadurch mitgestaltet. Bewusst offen gelassene Aspekte werden durch die Wahrnehmung des Betrachters ergänzt und verknüpft.<br />In vielen der Arbeiten dominieren Übergangsmomente zwischen einem Zustand und dem nächsten; zwischen Auftauchen und Verschwinden, Bestehen, Veränderung und Vergehen und zwischen Erinnerung und Vergessen.<br /><br />In der Ausstellung der Kunststiftung präsentiert er eine breite Auswahl aus seinem bisherigen Schaffen, von Fotographie über Videoarbeiten bis hin zu Installationen.<br /><br /><b>Andreas Lorenschat</b>, 1973 in Heilbronn geboren, lebt und arbeitet in Karlsruhe. Er studierte von 1999 bis 2005 Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung am ZKM Karlsruhe in der Klasse Candida Höfer, Dieter Kiessling und Mischa Kuball. Im Jahr 2004 studierte er an der Hochschule für Bildenden Künste Städelschule Frankfurt, bei Ayse Erkmen. Er wurde u.a. ausgezeichnet mit dem Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, dem Atelierstipendium Mummelsee, dem Kunstpreis von Kleinbasel der Regionale8 und dem Medienkunstpreis der Region Oberrhein 2008. 
<b>Zur Eröffnung am 29. September 2010</b> <b>um</b> <b>19.30 Uhr</b> spricht<b> Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins</b>. <br /><br />Johannes Esper: <link http://www.kunststiftung.net/index.php?inhalt=kuenstler&id=10461&genre=1 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.kunststiftung.net</link>
Andreas Lorenschat: <link http://www.kunststiftung.net>www.kunststiftung.net</link><br /><br />
<b>Dauer der Ausstellung: 30. September 2010 – 12. November 2010, an Feiertagen geschlossen</b>
<b>Montag bis Freitag 9.30-13.30 Uhr, Samstag 11-15 Uhr und nach Vereinbarung</b>
<b><br /></b>]]></content:encoded>
			<category>Bildende Kunst</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bodek Janke: Konzerte im September</title>
			<link>http://www.kunststiftung.de/veranstaltung/bodek-janke-konzerte-im-september.html</link>
			<description>Nach einer kurzen Sommerpause ist Bodek Janke im September auf fünf Konzerten zu sehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Do, 2.9., 20:30 Uhr </b><br />Studio 672 (Stadtgarten), Venloer Str.40, Köln-Ehrenfeld:&nbsp;&nbsp; brazilian motions<br /><br /> <b>plus strings “brazilian sound” </b><span lang="EN-US"><br />Patricia Cruz -  voc &nbsp; </span><br />Matthias Schriefl - flgh&amp;trp&nbsp;&nbsp;  <br />Johannes Behr - g&nbsp;&nbsp; <br />Andre Cayres - b <br />Bodek Janke - dr &amp;  perc&nbsp;&nbsp; <br />Constanze Sannemüller &amp;  Hannah Weirich - vln &nbsp;&nbsp; <br />Xandi van Dijk - vla  &nbsp; <br />Thomas Schmitz - c &nbsp;&nbsp; <br />Kathrin Pechlof - harp<br /><br />
<div><b>So, 5.9., 20:30 Uhr</b><br />ABS Bar, Gottesweg 136, Köln-Klettenberg</div>
<div></div>
<div><b>Omer Klein Trio</b><br />Omer Klein - p<br />Matthias Akeo Nowak - b<br />Bodek Janke - dr<br /><br /><b><br />Mi, 8.9., 20:30 Uhr</b><br />Wohnbar, Heliosstr.15, Köln-Ehrenfeld:
<div></div>
<div><b>Constantin Krahmer&nbsp;Quartet</b><br />Constantin Krahmer - p<br />Dierk Peters - vib <br />Matthias Akeo Nowak - b<br />Bodek Janke - dr<br /><br /><br /><b>Do, 9.9., 20:30 Uhr</b><br />Studio 672 (Stadtgarten), Venloer Str.40, Köln-Ehrenfeld:&nbsp;&nbsp; <br /><b><br />Omer Klein Quartet </b><br />Omer Klein - p <br />Niels Klein - sax <br />Martin Djakonovski - b <br />Bodek Janke - dr<br /><br /><b><br />Fr, 10.9., 20:00 Uhr</b><br />WALZWERK,&nbsp;Rommerskirchener  Straße 21,&nbsp;Köln-Pulheim
<div></div>
<div><div><b>Constantin Krahmer&nbsp;Quartet</b><br />Constantin Krahmer - p<br />Dierk Peters - vib <br />Matthias Akeo Nowak - b<br />Bodek Janke - dr</div></div>
<div></div></div></div>
Weitere Informationen:<br /><link http://www.bodekjanke.com>www.bodekjanke.com</link>
]]></content:encoded>
			<category>Stipendiaten Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bodek Janke: bei der KArlsruher Museumsnacht (KAMUNA)</title>
			<link>http://www.kunststiftung.de/veranstaltung/bodek-janke-bei-der-karlsruher-museumsnacht-kamuna.html</link>
			<description>Bodek Janke mit seiner Performance &quot;global.dance.kulture&quot; im EnBW Gebäude</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, den 7. August um 20:30 Uhr spielt Bodek Janke auf der Karlsruher Museumsnacht (KAMUNA)im EnBW Gebäude (Durlacher Allee 93):&nbsp;&nbsp; <br /><br />Mehr Info &amp; Tickets hier:&nbsp;<link http://www.kamuna.de/programm_highlights.html>www.kamuna.de</link><br /><br />Außerdem Bodek Janke im Fernsehen:<br /><br />Am&nbsp;Freitag, den 6.8. um 7:50 Uhr&nbsp;live &amp; unplugged beim&nbsp;ARD  Morgenmagazin<br />&amp;&nbsp;Montag, den 9.8. zwischen 6:00 und 10:00 Uhr&nbsp;beim&nbsp;SAT1  Frühstücksfernsehen
<div></div>
<div>Lena Meyer-Landrut - Vocals<br />Daniel Stelter - Guitar<br />Dominik Krämer - Bass<br />Bodek Janke - Percussion</div>
<div></div>
<div></div>
<div>mehr Info:&nbsp;<link http://www.daserste.de/moma/>www.daserste.de</link> &amp;&nbsp;<link http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/ffs/>www.sat1.de</link></div>]]></content:encoded>
			<category>Stipendiaten Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 20:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Martin Pfeifle: Ausstellung &quot;flexy&quot;</title>
			<link>http://www.kunststiftung.de/veranstaltung/martin-pfeifle-ausstellung-flexy.html</link>
			<description>Martin Pfeifle (Stip. 2009) präsentiert mit Christoph Westermeier in einer Ausstellung im Parkhaus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eröffnung: Freitag, 6.8.2010 um 19 Uhr&nbsp; <br />Ausstellungsdauer: 7.8.–22.8.2010&nbsp; <br />Öffnungszeiten: Sa, So 14 bis 18 Uhr <br /><br />PARKHAUS im Malkastenpark&nbsp;&nbsp; |&nbsp;&nbsp; Jacobistraße 6a&nbsp;&nbsp; |&nbsp;&nbsp; 40211 Düsseldorf&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<br /><b>Für weitere Informationen: <br /></b> <link http://www.parkhaus-duesseldorf.com/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.parkhaus-duesseldorf.com </link><br /><br /><b>Martin Pfeifle:<br /></b><link http://www.pfeifle.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.pfeifle.de</link><b><br /></b><link http://www.kunststiftung.net/index.php?inhalt=kuenstler&id=10459 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.kunststiftung.net</link>]]></content:encoded>
			<category>Stipendiaten Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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